Sicher unterwegs mit dem Bus


Im Jahr 2011 gab es 82 Millionen Busreisende allein im Reisebus und mehr als 5 Milliarden Busfahrgäste insgesamt – eine fast unvorstellbar große Menge. Dass es dabei nur zu zehn tödlichen Unfällen kam, macht deutlich, wie enorm sicher der Bus als Verkehrsmittel ist.

Sicherheitsfaktor Nr. 1 sind die Busfahrerinnen und -fahrer. Profis, die ihr Handwerk verstehen. Sie verfügen neben dem „normalen“ Führerschein über einen Personenbeförderungsschein. Sicherheitstrainings dienen als Aus- und Weiterbildung. Die Technik dient dem Menschen. Das beweist die hervorragende Sicherheitsbilanz des Busses.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Deshalb müssen Busse jedes Jahr zur Hauptuntersuchung und werden ab dem vierten Jahr der Zulassung dazwischen zusätzlich vierteljährlich einer sogenannten Sicherheitsprüfung unterzogen. Im 2. und 3. Jahr erfolgt diese Prüfung je einmal. Die Omnibushersteller und -betreiber setzen alles daran, daß der Bus das sicherste Verkehrsmittel bleibt.

 

Alles, was das Fahren sicherer macht – der Bus hat‘s.



Unser Beitrag für Ihre Sicherheit:

  • Einsatz moderner Fahrzeuge
  • vorbeugende Wartung in eigener Wartungshalle zur Vermeidung von Pannen unterwegs
  • Einsatz von erfahrenen, gut ausgebildeten Busfahrerinnen und Busfahrern
  • regelmäßige Absolvierung von Bussicherheitstrainings
  • Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften über Lenk- und Ruhezeiten
  • eigene Bus-Fachwerkstatt mit vielen Prüfeinrichtungen
  • Gurt an allen Sitzen
  • eigener Bremsencheck-Stand


Fahrer

 


Fahrer

 



Der Bus – das ökologischste Verkehrsmittel

Niedrigster Energieverbrauch und Schadstoffausstoß des Busses


Busse bleiben für die Personenbeförderung unverzichtbar. Sie sind das sicherste Verkehrsmittel und dazu kostensparend und flexibel. Und sie schneiden in der Umweltbilanz ausgezeichnet ab. Denn Bus fahren heißt Kraftstoff sparen.

Der Flottenverbrauch eines Reisebusses bei einer realistischen Auslastung von 60 Prozent liegt bei nur 1,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer und Fahrgast – bei voller Auslastung sogar nur bei 0,9 Liter. Wo beim Bus somit ein Liter Treibstoff reicht, benötigt die Bahn für die gleiche Beförderungsleistung 2,3 l, Pkw sechs Liter und Flugzeug 4.8 Liter.

Unter ökologischen Gesichtspunkten muss der Reisebus das Verkehrsmittel der ersten Wahl sein. Der von Bussen verursachte Schadstoffausstoß in den Städten ist vernachlässigbar gering.

 

Reisebus: Der Reisebus hat mit 1,3 Litern Diesel und 3,0 Kilo CO2 je Person mit Abstand den geringsten Spritverbrauch und Abgasausstoß und ist somit erwiesenermaßen das ökologischste Verkehrsmittel.

 

Flugzeug: Laut Informationen des Umweltbundesamtes verbraucht der Flugverkehr bei einer Flugstrecke von 100 km und einer durchschnittlichen Passagierbesetzung von 73% 4,8 Liter Diesel (alle Werte in Diesel umgerechnet zur besseren Vergleichbarkeit) und belastet die Atmosphäre mit einem Koh­lendioxid-Ausstoß von 22,8 Kilo je Person.

 

PKW: Bei einem PKW mit Katalysator sind es 6,2 Liter Diesel und 14,2 Kilo CO2. Damit verbraucht ein Pkw auf 100 km pro Person mehr als die vierfache Dieselmenge eines Busses und stößt dabei fast die fünfache Schadstoffmenge aus.

 

Bahn: Bei der Fahrt mit der Fernbahn beträgt der Dieselverbrauch hingegen nur 2,3 Liter und der Schadstoff-Ausstoß 4,5 Kilo. Selbst die Bahn verbraucht 80 Prozent mehr Energie und produziert 30 Prozent mehr Kohlendioxid als der Reisebus.

Nach Messungen des Umweltbundesamtes trägt der Fahrzeugverkehr in Deutschland zu 27 Prozent zur Feinstaubbelastung bei. Auf das Konto des Busses gehen hiervon jedoch lediglich drei Prozent! Die übrigen 97 Prozent stammen von PKWs und LKWs. Der Omnibus ist damit weder bundesweit eine nennenswerte Ursache des Feinstaubproblems, noch werden Fahrverbote zu einer spürbaren Reduzierung von Feinstaub in den Innenstädten beitragen. Im Gegenteil: je mehr Menschen den Bus nutzen, desto besser für die Umwelt.

Wer somit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und auf Reisen den Omnibus nutzt, tut bereits etwas für die Umwelt.

 

Unterm Strich lässt sich für Omnibusse eine umweltverträgliche Bilanz ziehen. Sie basiert auf geringem Treibstoffverbrauch, guten Abgaswerten und einer besseren Auslastung des Personentransportmittels. Das gilt ebenso im Nah- wie im Reiseverkehr.

Im europaweiten Vergleich ist die deutsche Reisebusflotte sehr jung. Eine von der Europäischen Kommission veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass deutsche Reisebusse mit einem Durchschnittsalter von nur 6,3 Jahren am jüngsten und in Polen mit 17 Jahren am ältesten sind. Weitere in die Studie einbezogene Länder waren Österreich (6,5 Jahre), Italien (10 Jahre), Griechenland (>10 Jahre), Finnland (11,9 Jahre), Portugal (12 Jahre) und Rumänien (5-10 Jahre).


 


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Jungfernfahrt

Bildergalerie von der Jungfernfahrt am 25. März 2015

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